Klare Sache im Jadestadion

Spiel: SV Wilhelmshaven – SSV Vorsfelde

Datum: 13.09.2026

Wettbewerb: Oberliga Niedersachsen

Ort: Jade-Stadion, Wilhelmshaven

Zuschauer: ca. 700

Ergebnis: 5:0

Anreise:

Anreise mit dem Auto über rund 100 Kilometer pro Weg. Rund ums Stadion waren kostenlose Parkplätze frei.

Stadion & Atmosphäre:

Das Jade-Stadion ist stellenweise etwas in die Jahre gekommen. Die blauen Sitzschalen, begrünten Wälle und auffälligen Flutlichtmasten machen aber einiges her. Dazu klassische Stehränge und ein guter Blick aufs Spielfeld.

Die kleine, aktive Fanszene des SV Wilhelmshaven machte durchaus Stimmung. Pünktlich zum Anpfiff begann es zu regnen. Gut, dass es ausreichend überdachte Bereiche gibt.

Spielverlauf:

Wilhelmshaven begann besser, den ersten gefährlichen Abschluss hatten allerdings die Gäste. In der 13. Minute fiel nach einem Eckball das 1 zu 0 für den WHV.

Danach hätte Wilhelmshaven nachlegen müssen. In der 25. Minute war der Stürmer schon am Torwart vorbei, ein Verteidiger grätschte aber noch in den Schuss aus spitzem Winkel. Kurz darauf rettete der Keeper bei einem Abschluss aufs kurze Eck mit dem Bein zur Ecke. Auch in der 34. Minute konnte er einen weiteren Schuss abwehren. So blieb es zur Pause beim knappen 1 zu 0.

Vorsfelde kam besser aus der Kabine. Der vermeintliche Ausgleich in der 56. Minute zählte wegen Abseits jedoch nicht. Stattdessen erhöhte Wilhelmshaven in der 63. Minute auf 2 zu 0. Nach einem Angriff über links kam der Ball in den Strafraum, wo der Stürmer einschob.

Zwischendurch wurde das Spiel gröber, darunter zwei schwere Fouls. Mit dem 3 zu 0 in der 70. Minute wurde es dann deutlich. Acht Minuten später traf ein rechts im Strafraum frei stehender Angreifer ins lange Eck. Das schönste Tor fiel zum Schluss: Ein Freistoß aus zentraler Position vor dem Sechzehner landete in der 85. Minute im rechten oberen Winkel. 5 zu 0.

Verpflegung:

Bier (0,33 Liter): 3,50€
Cola: 3€
Bratwurst: 3€

Fazit:

Verdienter Heimsieg für Wilhelmshaven. Vor der Pause blieben noch einige Chancen liegen, nach der Pause wurde es deutlich. Vorsfelde war nach dem Seitenwechsel kurz dran, konnte das Spiel aber nicht mehr drehen. Der Freistoß zum 5 zu 0 blieb besonders hängen.

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