Sonntagnachmittag am Bether Feldkamp. Eine alte Tribüne, ein holpriger Rasen und eine gut aufgelegte Gästegruppe mit Trommel und Fahnen. Auf dem Platz wurde um jeden Ball gekämpft.
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Nasse Füße und sechs Tore
Freitagabend in Großenkneten. Eine kleine Tribüne, ein Verkaufsstand aus Holz und Regen unter Flutlicht. Auf dem Platz ging es hin und her, am Rand wurde es zum Ende etwas lauter.
Konter im Flutlicht
Regen bis zum Anpfiff und Fußball unter Flutlicht. In Werlte ging es auf dem Kunstrasenplatz neben dem Hauptstadion zur Sache. Dazu freie Sicht und gewohnte Kreisligastimmung.
Flutlicht zwischen Baustelle und alten Rängen
Freitagabend im Nordsee-Stadion. Neue Dachträger, alte Ränge und Flutlicht von mobilen Hebebühnen. Dazu Regen, Kälte und nur wenige Zuschauer.
Derby mit deutlichem Ausgang
Derby im Marschwegstadion. Gut gefüllte Blöcke, viel Gesang und reichlich Pyrotechnik auf Oldenburger Seite. Ein Besuch auf bekanntem Boden, diesmal gegen die Nachbarn aus Emden.
Zähe erste Hälfte, verdienter Heimsieg
Samstagnachmittag in Rehden. Eine kleine Tribüne, rund 180 Zuschauer und ein Bier am Spielfeldrand. Ein eher ruhiger Besuch bei den Waldsportstätten.
Fußballromantik am Panzenberg in Bremen
Das Stadion am Panzenberg in Bremen versprüht mit seinen alten Tribünen und seinem besonderen Charme echtes Fußballflair. Beim Regionalliga-Duell zwischen dem Bremer SV und dem VfB Oldenburg gab es neben Bratwurst und Bier jede Menge authentische Stadionatmosphäre. Ein Ground, der besonders für Fußballromantiker einiges zu bieten hat.
Klare Sache im Jadestadion
Oberliga im Jade-Stadion: SV Wilhelmshaven gegen SSV Vorsfelde. Dazu Regen zum Anpfiff, eine kleine aktive Fanszene und Bratwurst für drei Euro. Ein Nachmittag mit einigen guten Torchancen und einem Stadion, das trotz sichtbarer Gebrauchsspuren einen Besuch wert ist.
Am Ende eindeutig
Spiel: VfB Oldenburg – SV Drochtersen/Assel Datum: 07.08.2026 Wettbewerb: Regionalliga Nord Stadion: Marschwegstadion Zuschauer: ca. 4.100, davon eine Handvoll Gästefans auf der Haupttribüne Ergebnis: 3:1
Pokalfinale an der Saale
380 Kilometer pro Strecke für das Pokalfinale in Halle. Alte Stadionmauern, gutes Wetter und der HFC-Anhang als tonangebende Seite auf den Rängen.